Von Teewurst

Mit nur einem Punkt stapfte die Mannschaft aus dem Weserstadion, denn sie kam über ein 3:3 nicht hinaus. Zwei Führungen in einem Spiel vergeigt und zum Schluss das Unentschieden noch schönreden, weil Knauf noch das glückliche Tor schoss.

In der Mannschaft brennt es lichterloh, und nach jedem Spiel verfällt der Trainer und der Sportvorstand in unrealistischem Geschwätz. Tag für Tag geben die Aushilfen und/oder die Angestellten z. B. in der Geschäftsstelle alles für den Arbeitgeber und die Mannschaft vergeigt es fast jedes Wochenende wieder.

39 Gegentore bisher und allein 9 in den letzten drei Spielen. Dieses sind klare Fakten und man kann diese Statistik nicht schönreden. Und wir sprechen nur von der Bundesliga. Addieren wir noch die CL und den DFB-Pokal hinzu, dann kommen wir auf geschlagene 44 Gegentore. Es sind so viele Gegentore, so dass ich hoffe, ich habe am Ende korrekt addiert.

Die Abwehr überspannt von Woche zu Woche den Bogen und man hatte eigentlich nach dem Spiel gegen Bremen gedacht, es kann einfach nicht schlimmer werden. Doch es kann! Es ist grob fahrlässig, wenn ein Arbeitnehmer, in diesem Fall Nnamdi Collins, ein fatales Interview nach dem Spiel gegen Bremen gibt. In diesem traf er die Aussage, dass die Mannschaft stets bemüht ist. Wenn sich ein Arbeitnehmer ein solches Arbeitszeugnis ausstellt, dann sollte man sich als Verantwortlicher der SGE schnellstens Gedanken machen.

Wie heißt es so schön: Ein „stets bemüht“ bedeutet nichts anderes als dass der Mitarbeiter zwar halbwegs motiviert war, aber nicht mit seinen Fähigkeiten überzeugen konnte.

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass die Reisleine umgehend gezogen werden muss.

Forza SGE

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