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Hütters Worte offenbaren den tiefen Frust in Frankfurt

Auf der Zielgeraden droht Eintracht Frankfurt die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Vor allem Adi Hütter zieht den Unmut auf sich. Der Trainer wirke lustlos, lautet einer der Vorwürfe.

Es waren nur wenige Sätze. Und sie wurden auch erst spät am Abend überliefert. Doch es reichte offenbar, um beim Anhang, der ohnehin schon enttäuscht ob der gezeigten Leistung und des 1:1 gegen Mainz 05 war, für noch mehr Frust zu sorgen. Zumindest machte sich dieser in den sozialen Medien breit.

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Eintracht hat „den Weg stets aufmerksam verfolgt“: Ramaj kommt aus Heidenheim

Eintracht Frankfurt verstärkt sich zur kommenden Saison mit Diant Ramaj vom 1. FC Heidenheim 1846. Das 19-jährige Torwarttalent erhält beim Bundesligisten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Der deutsche Juniorennationalspieler gehört seit 2019 zum Profikader des FCH, kam aber bisher nicht zum Einsatz für den Zweitligisten.

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Diant Ramaj wird ein Adlerträger

Eintracht Frankfurt sichert sich die Dienste eines weiteren Talents. Der Juniorennationaltorhüter Deutschlands unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis 30. Juni 2024.

Eintracht Frankfurt hat sich mit dem 1. FC Heidenheim 1846 auf einen Transfer von Diant Ramaj geeinigt. Das 19-jährige Torwarttalent schließt sich dem Bundesligisten zum 1. Juli 2021 an und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024.

Der gebürtige Stuttgarter durchlief zunächst den Nachwuchsbereich des VfB Stuttgart und schloss sich 2015 dem SV Stuttgarter Kickers an. Nach 46 Einsätzen für die B-Junioren wechselte Ramaj 2018 nach Heidenheim. Auf der Schwäbischen Alb stand der 1,86-Meter-Mann in zwei Jahren 42 Mal für die U19 zwischen den Pfosten und blieb dabei zehn Mal ohne Gegentreffer. Zudem schaffte es der neunmalige deutsche Juniorennationalspieler mit kosovarischen Wurzeln 2018/19 und 2019/20 je ein Mal in den Kader des Zweitligisten. 2019 hatte er im Alter von 17 Jahren seinen ersten Profivertrag unterschrieben.

Jan Zimmermann, Torwarttrainer der Eintracht, hat „den Weg von Diant stets aufmerksam verfolgt. Mit ihm konnten wir einen sehr entwicklungsfähigen, jungen, deutschen Nationalspieler für uns gewinnen, der trotz seiner erst 19 Jahre bereits seit zwei Jahren auf Profiniveau trainiert sowie bei den DFB-Junioren schon häufiger internationale Erfahrungen sammeln konnte. Wir sind uns sicher, dass Diant auch eine Liga höher bei uns die nächsten Schritte gehen kann.“Diant Ramaj ist nach Christopher Lenz und Ali Akman die dritte Neuverpflichtung für die Saison 2021/22.
Eintracht Frankfurt Fussball AG

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SGE patzt im Kampf um die Königsklasse

Eintracht Frankfurt droht ein später K.o. im Kampf um die Königsklasse. Nach dem 1:1 (0:1) gegen den FSV Mainz 05 rutschten die Hessen auf Platz fünf ab.

Adi Hütter hüpfte bei den Chancen von Steven Zuber und Andre Silva in der Nachspielzeit verzweifelt durch seine Coaching-Zone – doch es half alles nichts. Eintracht Frankfurt droht nach einem 1:1 (0:1) im Rhein-Main-Derby gegen den FSV Mainz 05 ein später K.o. im spannenden Dreikampf um die Königsklasse. “Wir haben es jetzt nicht mehr selbst in der Hand”, sagte ein enttäuschter Nationaltorhüter Kevin Trapp bei Sky nach dem erneuten Patzer.

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Indeed gemeinsam mit Glassdoor auf dem Eintracht-Trikot

Im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 wird Eintracht Frankfurt am 9. Mai mit einem außergewöhnlichen Schriftzug auf der Brust auflaufen. Auf dem Heimtrikot wird das Logo der Job-Seite Indeed, dem Hauptsponsor der Eintracht, gemeinsam mit dem Logo der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Glassdoor abgebildet sein. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen wird unter dem Motto „Doppelpack für die Jobsuche“ prominent in Szene gesetzt. 

„Wir unterstützen diese Aktion sehr gerne. Bei Eintracht Frankfurt wissen wir nur zu gut, dass eine transparente und offene Diskussionskultur einen hohen Wert darstellt. Und dasselbe gilt auch in der Arbeitswelt. Ob ein Arbeitgeber etwa weltoffen ist und alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrem Hintergrund und ihrer Geschichte, in ihrer Entwicklung gefördert werden, ist hier und im Fußball ein wichtiges Thema. Glassdoor sorgt in dieser Hinsicht für mehr Transparenz im Arbeitsleben und passt daher in die Gesamtkultur unseres Klubs. Natürlich ist Glassdoor für das Heimspiel gegen Mainz herzlich willkommen auf unserem Trikot”, sagt Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Das steckt dahinter

Mit 4,3 Millionen monatlichen Besucherinnen und Besuchern ist Indeed eine der wichtigsten Job-Seiten in Deutschland. Auf der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Glassdoor erhalten Jobsuchende wertvolle Zusatzinformationen über mögliche zukünftige Arbeitgeber. Sie finden dort zahlreiche Bewertungen und Gehaltsinformationen sowie Einblicke in Bewerbungsprozesse und die Unternehmenskultur aus erster Hand, die von anderen Berufstätigen dort geteilt werden.

„Mit der Aktion ‚Doppelpack für die Jobsuche‘ möchten wir Millionen von Menschen zeigen, dass Indeed und Glassdoor jetzt eng zusammenarbeiten. Während Arbeitgeber eine Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern noch besser und effizienter erreichen können, bietet sich Berufstätigen die Möglichkeit, beide Plattformen optimal für ihre Jobsuche zu kombinieren”, erläutert Frank Hensgens, Managing Director Indeed DACH.

Die Partnerschaft in der DACH-Region ist eine Erweiterung der im vergangenen Jahr angekündigten globalen Zusammenarbeit beider Unternehmen. Durch die Partnerschaft werden Stellenanzeigen von Indeed auf beiden Job-Plattformen angezeigt. Arbeitgeber können dadurch mehr als fünf Millionen Jobsuchende monatlich in Deutschland mit ihren offenen Stellen erreichen. Darüber hinaus finden Berufstätige auf Indeed und Glassdoor gemeinsam einige hundert Millionen Bewertungen oder Gehaltsangaben aus der ganzen Welt für ihre Jobsuche.

Indeed und Glassdoor gehören seit 2012 beziehungsweise 2018 zur japanischen Recruit Holdings und sind Schwesterunternehmen, die unabhängig voneinander agieren. Mit dem deutschen Standort in Düsseldorf ist Indeed exklusiver Vertriebspartner von Glassdoor-Produkten für Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über Indeed

Über Indeed suchen mehr Menschen nach ihrem nächsten Job als über jede andere Job-Seite. Indeed bietet Kandidatinnen und Kandidaten in mehr als 60 Ländern und 28 Sprachen über Desktop und mobile Endgeräte Zugang zu Jobs auf der ganzen Welt. Insgesamt nutzen mehr als 250 Millionen Menschen Indeed jeden Monat für die Jobsuche, um ihren Lebenslauf hochzuladen oder um sich über potenzielle Arbeitgeber zu informieren. In Deutschland sind es derzeit 4,3 Millionen unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer in jedem Monat. Weitere Informationen auf de.indeed.com.

Über Glassdoor

Glassdoor kombiniert die neuesten Stellenanzeigen mit Millionen von Bewertungen und Einblicken in Unternehmen, um Menschen dabei zu helfen, einen Job zu finden, der zu ihnen passt. Arbeitgeber unterstützt Glassdoor mit seinen Recruiting-Lösungen dabei, gut-informierte Kandidatinnen und Kandidaten einzustellen und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Glassdoor wurde 2008 gegründet und bietet nun Bewertungen und Einblicke in mehr als eine Million Unternehmen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen auf Glassdoor.de

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SGE-Fans unerwünscht

Die Polizei will beim Spiel der Frankfurter gegen Mainz Ansammlungen am Stadion verhindern.

In den Heimspielen in den vergangenen Wochen konnte Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt auf unerwartete Fan-Unterstützung zählen. Sowohl gegen den VfL Wolfsburg am 10. April als auch gegen den FC Augsburg zehn Tage später standen Anhänger der Eintracht vor dem pandemiebedingt leeren Stadion und feuerten ihr Team von draußen an.

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Nachhören

Es ist schon erstaunlich, dass man so heftig über die SGE philosophieren kann. Das aber nicht genug! Fanomania kann auch brutal im Kaffesatz lesen.

Wenn Ihr das hören wollt, dann hört doch einfach unsere Sendung vom letzten Dienstag nach.

Gruss Fanomania

http://radiox.de/plus7/ajax/player/16837

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Talente für die nächste Saison

Eintracht Frankfurt plant den Kader für die kommende Saison. Unabhängig davon, ob die SGE die Qualifikation für die Champions League erreicht oder nur in der Europa League starten wird, schauen die Verantwortlichen nach Verstärkungen. Bislang stehen die Neuzugänge Ali Akman (Bursaspor) und Christopher Lenz (Union Berlin) fest, weitere werden aber folgen. Eintracht Frankfurt scoutet aber nicht nur mögliche neue Spieler für das Profiteam, sondern auch für den Nachwuchsbereich.

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Silva vor Wechsel zu Atlético

André Silva von Eintracht Frankfurt steht offenbar kurz vor einem Transfer nach Spanien. Anders als zunächst spekuliert soll es für den Stürmer nach “Sky”-Informationen jedoch nicht zu Real Madrid gehen, sondern zu Stadtrivale Atlético. Es habe demnach “schon viele Gespräche und Verhandlungen” zwischen der Silva-Seite und dem aktuellen Tabellenführer der spanischen Liga gegeben.

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Spielerverkäufe kein Muss

Eintracht Frankfurt muss nach eigenen Angaben im Sommer aus wirtschaftlichen Gründen keine Stars verkaufen. „Der neue Investor und die Kapitalmaßnahme, die ich aus meinem näheren Umfeld organisieren konnte, haben dazu geführt, dass wir vor Saisonbeginn keine Spieler verkaufen mussten. Das hat sich sportlich für uns mehr als ausgezahlt“, erläutert Philip Holzer gegenüber der ‚Bild‘.