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Joveljic-Abgang

Dejan Joveljic wird Eintracht Frankfurt wohl verlassen und das obwohl gerade im Sturmzentrum ein gewisser Bedarf herrscht bei den Hessen. Trainer Oliver Glasner erklärt, warum der Abgang des Serben dennoch Sinn macht. 

Zwei Jahre steht Dejan Joveljic schon bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag. 2019 war der 21-Jährige von Roter Stern Belgrad für rund vier Millionen Euro Ablöse an den Main gewechselt. Ein halbes Jahr wurde der Serbe im Anschluss an den RSC Anderlecht ausgeliehen, in der vergangenen Saison ging er für den Wolfsberger AC auf Torejagd und wusste in der österreichischen Bundesliga mit 17 Treffern durchaus zu überzeugen. Nun steht Joveljic aber vor einem Wechsel in die USA zu L.A. Galaxy.

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Nachhören

Einfach nur schön, denn wir konnten abermals Gäste in unserem Studio gegrüßen.

Diesmal war der EFC-Neckar Odenwald bei uns und die Sendung wurde definitiv kurzweilig.

Vielen Dank für den netten Besuch und dem kleinen Geschenk.

Wenn Ihr die Sendung nochmals nachhören wollt, dann geht es noch bis zum 26.07.21.

Wir wünschen Euch viel Spaß!

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Spielt die Eintracht im Tor auf Risiko?

Risiko oder Mut. Weitblick oder Leichtsinn. Oder von allem etwas? Die Frankfurter Eintracht geht in die Saison mit drei Wettbewerben mit drei Torhütern, davon haben zwei kaum oder gar keine Bundesligaerfahrung. Nationalspieler Kevin Trapp (31) ist die „Nummer eins“, das ist klar und für den Trainer sicher beruhigend. Dahinter streiten sich die Neuzugänge Jens Grahl (32) und Diant Ramaj (19) um den Platz auf der Bank respektive Tribüne. Der eine, Grahl, hat sein letztes von zwölf Bundesligaspielen 2016 für Hoffenheim bestritten. Der andere, Ramaj, hat vor seiner Eintracht-Zeit noch nie ein Pflichtspiel im Erwachsenenbereich hinter sich gebracht. Bei der Eintracht glauben sie dennoch, mit diesem Trio aus einem Klassemann, einem Routinier und einem Talent gut aufgestellt zu sein.

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Wechsel-Wirrwarr um Younes

Es ist eine Meldung, die bei der SGE für Wirbel sorgen könnte. Nach einem Bericht der Bild soll Amin Younes Eintracht Frankfurt seinen Wechselwunsch mitgeteilt haben.

Doch wie konkret und warum überhaupt? Die Hessen wollen dem Bericht zufolge eine Kaufoption über 3 Millionen Euro frühzeitig ziehen und den Offensivmann von SSC Neapel fest verpflichten. Doch nun soll es Streit um das Gehalt geben und ein Abgang von Younes nach Dubai im Raum stehen. Auch die jüngste Verpflichtung des dänischen U21-Nationalspielers Jesper Lindström (zuvor Bröndby IF) sei weiteren Angaben zufolge ein Faktor für Younes, das Weite zu suchen.

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Eintracht Frankfurt droht Klage

Eintracht Frankfurt könnte Ärger mit der FIFA bekommen. Zumindest droht laut der Zeitung „L’Équipe“ der FC Nantes damit, die SGE beim Weltverband anzuschwärzen. Nach Meinung des französischen Erstligisten lief beim Bundesliga-Klub im Werben um Randal Kolo Muani (22) nicht alles sauber ab.

Ein erstes Angebot aus Frankfurt über angeblich 5 Millionen Euro für den jungen Stürmer, der aktuell mit dem französischen Olympia-Team in Tokyo weilt, habe Nantes dem Vernehmen nach bereits abgelehnt und will laut Bericht nun zum Gegenschlag ausholen. Da die Eintracht direkt mit dem Spieler verhandelte und nicht nach Absprache mit seinem Klub, wolle der FCN die FIFA einschalten. Den nationalen Verband FFF habe man davon bereits in Kenntnis gesetzt, heißt es von der „L’Équipe“, die nach eigener Aussage wiederum vergeblich um eine Stellungnahme aus Nantes bat.

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Da Costa: “Als wäre ich nie weg gewesen”

Seit vier Jahren steht Danny da Costa bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag. Nach Differenzen mit Ex-Trainer Adi Hütter und einer anschließenden halbjährigen Leihe zum FSV Mainz 05 ist der Rechtsverteidiger wieder zurück am Main. 

Zwei Wochen ist Danny da Costa zurück am Main, beim 1:0-Testspielsieg über den SV Sandhausen trug der Defensivspieler in der zweiten Halbzeit die Kapitänsbinde. Nach einer schwierigen Zeit unter Ex-Trainer Adi Hütter und dem Wechsel zum FSV Mainz 05 Balsam auf seine Seele. Eine besondere Rückkehr. “Die Truppe an sich kannte ich schon. Sie hat mich aufgenommen, als wäre ich nie weg gewesen”, schwärmte er.

Eine besondere Rückkehr auch deshalb, weil der neue Sportvorstand Markus Krösche schon relativ früh festlegte, dass der ehemalige U21-Nationalspieler nach seiner Leihe wieder zurückkommen wird. “Er hat mir dann auch nochmal gesagt, dass es für ihn klar ist, dass ich wieder zurückkommen werde. Es ist eine schöne Situation, wenn der Sportvorstand einen anruft und sagt, dass man im Verein gewünscht ist, der Verein sich freut, wenn man zurückkommt. Das ist ein schönes Zeichen.”

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Nachhören

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir mal wieder Gäste in unserem Studio. Roland und Teewurst durften eine Sendung mit dem EFC-Bier moderieren und hatten viel Spaß.

Die Leutz vom EFC-Bier sind wirklich sehr sympathisch und wir können nur sagen, dass wir unsere Einladung an den EFC nicht bereut haben.

Gerne könnt Ihr unsere Sendung vom letzten Dienstag nochmals nachhören.Viel

Spaß

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Aktuell keine Angebot für Frankfurt-Profis?

Eintracht Frankfurt spielt in der neuen Saison wieder in der Europa League. Die erstmalige Teilnahme an der Champions League hatte die Elf unter Adi Hütter im Endspurt der vergangenen Saison verspielt. Dessen Nachfolger Oliver Glasner hat derzeit einen XXL-Kader unter den Fittichen.

34 Profis stehen im Aufgebot der Hessen, mehr sind es unter den Bundesliga-Konkurrenten nur beim VfL Wolfsburg. Freilich wird die Zahl etwas verzerrt, weil sich unter den offiziellen Mitgliedern des Eintracht-Kaders einige Talente finden, die für Einsätze bei den Profis in Pflichtspielen eher nicht in Frage kommen dürften. Dennoch gilt das Aufgebot selbst trotz der Dreifachbelastung aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Europa League als zu groß.

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Wie Frankfurt ohne Bobic plant

Eintracht Frankfurt hat bereits fünf neue Spieler für die kommende Saison verpflichtet! Sportvorstand Markus Krösche wählt eine andere Strategie als Vorgänger Fredi Bobic. 

André Silva, Ante Rebic, Amin Younes, Martin Hinteregger oder Kevin-Prince Boateng: Ex-Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat gerne in den letzten Tagen oder Stunden einer Transferperiode die Schlüsseltransfers getätigt. Der neue starke Mann bei Hertha BSC bewies Nervenstärke und pokerte bis kurz vor Schluss.

Niko Kovac und Adi Hütter, die Vorgänger von Trainer Oliver Glasner, wussten oftmals erst am 31. August oder 31. Januar, mit welcher Mannschaft sie die Hin- oder Rückrunde bestreiten. 

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Bedient sich Eintracht Frankfurt beim FC Chelsea?

Eintracht Frankfurt droht ein Stürmer-Problem. Nach dem Abgang von Top-Torjäger André Silva klafft in der Spitze eine große Lücke. Einen Nachfolger könnten die Hessen beim FC Chelsea gefunden haben. Gespräche sollen schon laufen, die Entscheidung in den nächsten Tagen fallen.

Mit Rafael Santos Borré und Jesper Lindström hat Eintracht Frankfurt seine Offensive in den vergangenen Tagen bereits aufgerüstet. Einen 1:1-Ersatz für André Silva haben die Hessen aber immer noch nicht gefunden. Ragnar Ache und Goncalo Paciência könnten das Loch, das Silva im gegnerischen Strafraum hinterlassen wird, zwar theoretisch stopfen. Doch es gibt Zweifel, ob das Duo dazu wirklich die nötige Qualität mitbringt.

Aus diesem Grund sollen sich die Verantwortlichen auf dem Markt weiter nach Verstärkungen umsehen. Beim FC Chelsea könnten sie diese gefunden haben.