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Schwarz auf weiß

Daichi Kamada: „Das Richtige war für mich nicht dabei“

Nach und nach trudelten am Donnerstag die Frankfurter Nationalspieler ein, Kevin Trapp mit zehnstündiger Verspätung, Ajdin Hrustic und natürlich Filip Kostic, der aber aus den bekannten Gründen erst einmal zum Rapport bei der Sportlichen Führung bestellt war, womöglich wird es für den Serben ein klein bisschen unangenehm (und teuer). Und ob sich tatsächlich jemand bei ihm entschuldigt, wie er es auf Instagram realitätsfern formulierte, ist auch nicht sicher.

Am Mannschaftstraining nahmen dagegen erstmals nach langer Zeit auch wieder die Auswahlspieler Stefan Ilsanker und Aymen Barkok teil, Martin Hinteregger und Djibril Sow arbeitete individuell – und Daichi Kamada war ebenfalls am Ball, der mit den weitesten Weg hatte hinter sich bringen müssen. Zwei WM-Quali-Spiele hat er mit der Nationalmannschaft gespielt, zu Hause unterlag man erst überraschend dem Oman 0:1, gegen China siegte man mit 1:0, Kamada wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt, diese Partie fand in Doha/Katar statt. Trotzdem nahm sich der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der in der Liga noch keine der drei Partien über 90 Minuten auf dem Feld stand, nach dem taktisch geprägten Training die Zeit, zu ein paar offenen Fragen Stellung zu nehmen, etwa zu ….